Marketingausgaben optimieren

Das Mar­ke­ting steht in vie­len Unter­neh­men vor der Her­aus­for­de­rung, die Mar­ke­ting­aus­ga­ben sinn­voll zu redu­zie­ren und gleich­zei­tig maxi­ma­le Wir­kung mit den Wer­be­aus­ga­ben zu erzie­len. Doch wie soll das gehen? cos­t­con­sult ermit­telt mit Ihnen gemein­sam, wie Sie Ihre Mar­ke­ting­aus­ga­ben opti­mie­ren kön­nen –  und das bei glei­cher bzw. maxi­ma­ler Performance!

Kostenbereich Marketing

Wir von cos­t­con­sult tre­ten an, um mit einem gut struk­tu­rier­ten Pro­zess sinn­vol­le Lösun­gen zu erar­bei­ten, wie Sie Ihren Mar­ke­ting­e­in­kauf effi­zi­en­ter gestal­ten und mit einem gerin­ge­ren Mar­ke­ting­bud­get die glei­che Wer­be­leis­tung erzie­len kön­nen. Und das mit einer rein erfolgs­ab­hän­gi­gen Vergütung.

Marketingausgaben optimieren, statt einfaches Kampagnen-Canceln

Der ein­fachs­te Weg Mar­ke­ting­kos­ten ein­zu­spa­ren ist sicher­lich das Strei­chen von Mar­ke­ting­maß­nah­men. Dadurch kön­nen zwar kurz­fris­ti­ge Mar­ke­ting­e­inspa­run­gen erzielt und der ROI erhöht wer­den. Doch Vorsicht!

Fal­sche Maß­nah­men zur Sen­kung der Mar­ke­ting­kos­ten redu­zie­ren die Wer­be­wirk­sam­keit und Wirt­schaft­lich­keit erheblich!

Es soll­te viel­mehr dar­um gehen, wirt­schaft­li­che Mar­ke­ting­maß­nah­men zu betrei­ben und die ver­schie­de­nen Mar­ke­ting­ak­ti­vi­tä­ten zu opti­mie­ren. Schließ­lich ist das Mar­ke­ting selbst eine lang­fris­tig sinn­vol­le Inves­ti­ti­on in die zukünf­ti­gen Erfol­ge des Unter­neh­mens und soll den Umsatz ankurbeln.

Also: Mar­ke­ting­aus­ga­ben zu sen­ken heißt nicht, ein­fach wahl­los Kam­pa­gnen zu strei­chen. Viel­mehr geht es dar­um, den Mar­ke­ting­e­in­kauf sowie die Mar­ke­ting-Per­for­mance-Mes­sung zu professionalisieren.

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Mar­ke­ting­aus­ga­ben opti­mie­ren – die cos­t­con­sult Vorgehensweise

Bei Mar­ke­ting­aus­ga­ben han­delt es sich meist um stra­te­gi­sche Invest­ments und daher wer­den Wer­be- und Mar­ke­ting­dienst­leis­tun­gen häu­fig am Ein­kauf vor­bei beschafft.

Vie­le Marketingleiter/innen kon­zen­trie­ren sich auf die stra­te­gi­schen- und krea­ti­ven Pro­zes­se der Mar­ken­bil­dung und der Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on. Ope­ra­ti­ves Mar­ke­ting­pro­zess­ma­nage­ment steht weni­ger im Fokus. Mit dem Blick auf Qua­li­tät und Attrak­ti­vi­tät des Mar­ke­ting­con­tents geht schon ein­mal das Gefühl dafür ver­lo­ren, aus wel­chen ope­ra­ti­ven Pro­duk­ti­ons­schrit­ten sich eine Mar­ke­ting­kam­pa­gne zusam­men­setzt und wo Mar­ke­ting Aus­ga­ben ein­ge­spart wer­den kön­nen, ohne an Qua­li­tät oder Krea­ti­vi­tät ein­zu­bü­ßen.  Zeit­druck und lang­jäh­rig ein­ge­spiel­te Pro­zes­se mit den bewähr­ten Mar­ke­ting­agen­tu­ren spie­len häu­fig eben­falls eine gro­ße Rol­le, war­um die­se Beschaf­fungs­pro­zes­se nicht a prio­ri sys­te­ma­tisch auf­ge­setzt werden.

Auf der ande­ren Sei­te steht der Ein­kauf, der sich sehr oft mit die­sem spe­zi­el­len Mar­ke­ting­dienst­leis­ter­markt nicht detail­liert aus­kennt, häu­fig auch die Mar­ke­ting­leis­tung nicht qua­li­ta­tiv bewer­ten kann und zudem meist erst am Ende ein­ge­schal­tet wird, um dann ‑nur noch- ope­ra­tiv die gewünsch­te Bestel­lung auszuführen.

Dem­entspre­chend ist der Mave­rick Buy­ing-Anteil ‑ins­be­son­de­re im Mit­tel­stand- sehr hoch, wodurch die meis­ten Unter­neh­men viel finan­zi­el­len Spiel­raum verschenken.

Mar­ke­ting­leis­tun­gen las­sen sich zu gro­ßen Tei­len ein­kau­fen, so wie ande­re Dienst­leis­tun­gen auch. Das erfor­dert nur Trans­pa­renz über Zie­le und Erfolgs­kenn­zah­len sowie das gegen­sei­ti­ge Ver­ständ­nis und die ver­trau­ens­vol­le Zusam­men­ar­beit zwi­schen Mar­ke­ting- und Ein­kaufs­ex­per­ten- und ‑exper­tin­nen.

Eigent­lich soll­ten all die­se ein vita­les Inter­es­se dar­an haben Mar­ke­ting­aus­ga­ben effi­zi­en­ter zu gestal­ten, denn per­spek­ti­visch geht es um die Rea­li­sie­rung fol­gen­der Chan­cen für das Unter­neh­men: Ent­we­der weni­ger aus­ge­ge­be­ne Mar­ke­ting Kos­ten für die glei­che Wer­be­leis­tung, oder mehr Spiel­räu­me mit dem glei­chen Mar­ke­ting­bud­get. In jedem Fall hilft es dem Unter­neh­men effi­zi­en­ter zu werden.

Mar­ke­ting­agen­tur- und Bera­tungs­kos­ten, Media­kos­ten, Mes­se­bau, Druck­kos­ten, Wer­be­mit­tel­ein­kauf las­sen sich bench­mar­ken und optimieren.

Agen­tur: Anzahl, Abrech­nungs­mo­dell gemäß Art der Arbeit

Druck­vor­stu­fe: Konditionen

Druck­pro­duk­te: Anzahl an DL, Kon­di­tio­nen, Art der Pro­duk­ti­on, Mate­ri­al, Abwicklung

Mes­se­bau: Design, hand­werk­li­che Aus­füh­rung, Art des Bezugs, Stundenlohn

Wer­be­mit­tel: Anzahl an DL, Kon­di­tio­nen, Kon­zept, Art der Arti­kel, Lagerhaltung

Media: Medi­um, Grö­ße, Art, Kon­di­tio­nen, Zusatzleistungen

Post Mai­ling : Seri­en­brie­fer­stel­lung, Adres­sen, Kon­fek­tio­nie­rung, Ver­sand­kos­ten, Eigen-/Fremd­leis­tung

Foto: Krea­tiv? Wenn nicht – Kon­di­tio­nen, Quelle

PR: Abrech­nungs­mo­dell, PR-Umfang, Monitoring

Event­mar­ke­ting: Leis­tung, Per­so­nal, Umfang von …. bis, Kon­di­tio­nen, Abrechnungsart

Markt­for­schung: Leis­tung von 2 gro­ßen Sta­tis­tik Insti­tu­tio­nen, Spe­zi­el­le Kampagne

Affi­lia­te: Pro­vi­si­on = Kondition

SEO: Kos­ten – Leis­tung, Ran­kin­ger­folg, in Eigen- oder Fremdleistung

SEA: Kon­di­tio­nen, Monitoring

E‑Mail Mar­ke­ting: wie Post Mai­ling, Newslettermarketing

  • Fal­sche Maß­nah­men zur Kos­ten­sen­kung redu­zie­ren Wer­be­wirk­sam­keit und Wirt­schaft­lich­keit erheblich
  • Umden­ken! Die Mar­ke­ting­aus­ga­ben ste­hen nicht im Fokus, son­dern die Werbeleistung
  • Erhö­hung der Wer­be­wirk­sam­keit, Sen­kung von Streu­ver­lus­ten, Ver­bes­se­rung der Marketingbudgetallokation
  • Imple­men­tie­rung des „rich­ti­gen“ Preis- und Konditionenmodells
  • Umset­zung eines pro­fes­sio­nel­len Marketingbeschaffungsprozesses

Mar­ke­ting­op­ti­mie­rungs­po­ten­tia­le kön­nen nur von Mar­ke­ting und Ein­kauf gemein­sam geho­ben wer­den. Das funk­tio­niert nur mit einem bewuss­ten Rol­len­ver­ständ­nis und dem Wil­len bei­der Berei­che zum Mit­ein­an­der. Dazu muss die eine Sei­te wis­sen, wie die ande­re Sei­te denkt und wo ihre Stär­ken liegen.

Die Einkäufer/innen müs­sen dazu nicht die Kunst der Mar­ken­füh­rung beherr­schen und den Agen­turmarkt ken­nen, aber ein Grund­ver­ständ­nis für die Haupt­auf­ga­ben der Wer­be­leu­te soll­ten sie mit­brin­gen. So kön­nen sie als kompetente/r Ansprechpartner/in in einen kon­struk­ti­ven Dia­log treten.

Mar­ke­ting- und Media­ex­per­ten und ‑exper­tin­nen müs­sen kei­ne Ein­kaufs­fach­leu­te wer­den, doch soll­ten sie die Exper­ti­se des Ein­kaufs nut­zen und die­se im gesam­ten Pro­zess früh­zei­tig einbinden.

So kann Mar­ke­ting aus sei­nem Wer­be­bud­get mehr Maß­nah­men umsetzen.

Die Opti­mie­rung des Zusam­men­spiels von Mar­ke­ting und Ein­kauf ist ein Pro­zess, der genau­so viel Zeit, Fokus und Enga­ge­ment benö­tigt, wie ande­re Team­buil­ding- und Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lungs-pro­zes­se. Pro­ble­me ent­ste­hen häu­fig dann, wenn Ziel und Zweck der Zusam­men­ar­beit nicht ein­leuch­ten, zu wenig Wis­sen und Ein­blick in die Arbeit der ande­ren Par­tei vor­han­den ist, oder wenn Zeit­druck und unkla­re Kom­mu­ni­ka­ti­on den Pro­zess von Anfang an torpedieren.

Es lohnt sich aus vie­len Grün­den, die­sen Weg zur Koope­ra­ti­on von einer exter­nen Mar­ke­ting­be­ra­tung beglei­ten zu lassen.

Wir fin­den inter­es­san­te Poten­tia­le, wo Sie kei­ne vermuten

Nut­zen Sie unse­ren unab­hän­gi­gen Blick von außen

Aus­ge­präg­tes Know-how aus der Pra­xis für die Praxis

Kei­ne Redu­zie­rung von Qua­li­tät und Leistung

  • Groß­flä­chen-Pla­ka­te, Ganz­säu­len (GS), City-Lights (CL), Maga-Lights (ML), CL-Net­ze, etc.
  • Digi­ta­le Außen­wer­bung (DooH)
  • Ver­kehrs­mit­tel­wer­bung und Screens
  • Bahn­hofs­wer­bung
  • Tages- und Wochenzeitungen
  • Illus­trier­te und Zeitschriften
  • Fach­zeit­schrif­ten
  • In Wochen- bzw. Anzeigenblättern
  • In Tages­zei­tun­gen
  • Ein­kauf Aktuell
  • Postak­tu­ell
  • Direkt-Wurf
  • Social Media Ads, wie z.B. auf Insta­gram, Face­book, Lin­kedIn, Twitter
  • Suchmaschinen/Portale wie z.B. Goog­le, Ama­zon, MS, Verizon
  • Video-Ads
  • Affi­lia­te-Wer­bung und Kooperationen
  • Desk­top und mobi­le Dis­plays wie z.B. Banner
  • Digital/Audio
  • Han­dels­wer­bung
  • öffent­lich-recht­li­che und pri­va­te Sender
  • Social Media-TV, wie z.B. Insta­gram, You­Tube usw.
  • Alle Sen­der und Sender-Kombinationen
  • Alle rele­van­ten Kino­sä­le und Kooperationen

Die richtige Allokation der Marketingausgaben

Wie­viel Wer­be­bud­get soll­te in wel­chen Mar­ke­ting­ka­nal und/oder in wel­che Mar­ke­ting­maß­nah­me inves­tiert wer­den? Wel­cher Kanal und wel­ches Media-Mix ist der effi­zi­en­tes­te? Fra­gen Sie das Mar­ke­ting, bekom­men Sie meist eine Ant­wort, die auf Erfah­rung, Bauch­ge­fühl und even­tu­ell eini­gen Zah­len beruht.

Fra­gen Sie den Ein­kauf oder das Con­trol­ling, feh­len objek­ti­ve Bewertungskriterien.

Immer wie­der heißt es, Krea­ti­vi­tät sei nicht mess­bar. Die Wirk­sam­keit von Media­aus­ga­ben ist jedoch sehr wohl mess­bar. Eine Rei­he bewähr­ter Kenn­zah­len steht zur Ver­fü­gung, mit denen die Media­ef­fi­zi­enz trans­pa­rent gemacht- und bewer­tet wer­den kann. War­um wird von die­sem Instru­ment oft kei­nen oder nur wenig Gebrauch gemacht?

Die Grün­de sind viel­fäl­tig. Die Mar­ke­ting­ab­tei­lung ist viel­fach zu 100 % damit aus­ge­las­tet, die Mar­ke­ting- und Medi­a­stra­te­gie ope­ra­tiv umzu­set­zen. Für die Bewer­tung der Media­ef­fi­zi­enz bleibt oft nur wenig Zeit. Auch haben die Mediaagen­tu­ren meist wenig Inter­es­se an ech­ter Trans­pa­renz, schließ­lich böte sie die Grund­la­ge, ihre Leis­tun­gen qua­li­fi­ziert zu hinterfragen.

Ein wirk­sa­mes und mög­lichst ein­fa­ches Medi­a­con­trol­ling bie­tet nicht nur die Grund­la­ge für eine vom Mar­ke­ting vor­zu­neh­men­de kon­ti­nu­ier­li­che Opti­mie­rung des Media­ein­sat­zes, son­dern auch die Grund­la­ge für die Pro­fes­sio­na­li­sie­rung der Media­be­schaf­fung unter Ein­bin­dung des Einkaufs.

Stimmt die krea­ti­ve Basis nicht, ist Wer­bung immer inef­fi­zi­ent. Aber auch die bes­te Krea­ti­on ver­pufft ohne opti­ma­len Mediaeinsatz.

In vie­len mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men, aber auch in Kon­zer­nen, wer­den Mar­ke­ting- und Medialeis­tun­gen heu­te noch immer allein durch die Fach­ab­tei­lung ohne Ein­bin­dung des Ein­kaufs beschafft.

Marketingausgaben mit costconsult optimieren: Ihre Vorteile auf einen Blick

mehr als 20-jäh­ri­ge fach­li­che Exper­ti­se im Bereich der Mar­ke­ting­aus­ga­ben-Opti­mie­rung und das prak­tisch über alle Bran­chen Her­stel­ler, Dienst­leis­ter, öffent­li­che Kör­per­schaf­ten. Mit die­sem ver­sier­ten Blick, neh­men wir uns Ihren Anfor­de­run­gen an, um für Sie im Sin­ne einer Best Prac­ti­se die pas­sen­de Mar­ke­ting-Lösung zu erarbeiten.

Sie par­ti­zi­pie­ren an dem hohen Spe­zia­li­sie­rungs­grad und der Neu­tra­li­tät einer unab­hän­gi­gen Mar­ke­ting­be­ra­tung für Indus­trie­un­ter­neh­men, Han­dels­un­ter­neh­men, Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men und öffent­lich-recht­li­che Organisationen.

hohe Markt­nä­he zu den Mar­ke­ting-/Me­dia- Agen­tu­ren als auch nach­ge­la­ger­ten Mar­ke­ting­pro­duk­ti­ons­dienst­leis­tern inklu­si­ve Leis­tungs­da­ten­ban­ken um …

  • die Unter­schie­de in den Leis­tungs­spek­tren der Anbie­ter ver­gleich­bar zu machen und
  • im Hin­blick auf Ihre Anfor­de­rung opti­ma­le Mar­ke­ting­aus­ga­ben-Kon­zep­ti­on zu ermitteln.

Kennt­nis­se der aktu­el­len Preisgefüge/ Mar­ke­ting­preis­bench­marks, um für Sie optimale/kostengünstige Kon­di­tio­nen (preis­lich und ver­trag­lich) zu erzielen.

Erfolgs­ab­hän­gi­ge Ver­gü­tung: Kein Risi­ko, da Bezah­lung nur bei Erfolg erfolgt. Gelingt es uns also nicht, Ihre Mar­ke­ting­aus­ga­ben zu opti­mie­ren, dann müs­sen Sie uns auch kei­ne Ver­gü­tung zah­len. Erfah­ren Sie auf  „10 Grün­de für cos­t­con­sult” mehr über unse­re erfolgs­ab­hän­gi­ge Vergütung.

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Dann nut­zen Sie ger­ne unser Kon­takt­for­mu­lar für ein ers­tes Ken­nen­lern­ge­spräch via Zoom-Meeting.

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