Klingt erst­mal unver­ständ­lich? Stimmt. Es geht um Lizen­zen, aber nicht um den Lizenz­be­reich, den ein Lizenz­be­auf­trag­ter im Focus hat. Klingt nach high han­ging fruits? Ja, genau. Und um die zu ern­ten, ist ein fun­dier­tes Spe­zi­al­wis­sen nötig. Aus zahl­rei­chen Pro­jek­ten in deut­schen Unter­neh­men kennt cost­con­sult die Opti­mie­rungs­po­ten­tia­le bei vir­tu­el­len Ser­vern, und hat damit in Deutsch­land ein Allein­stel­lungs­merk­mal. Die Ermitt­lung der Ein­spar­po­ten­zia­le erfolgt hier­bei stets kos­ten­neu­tral und kurz­fris­tig.

Lösung für kom­ple­xe Lizenz­be­din­gun­gen
Bei über 70 Pro­zent der von cost­con­sult unter­such­ten Unter­neh­men, die über­wie­gend vir­tu­el­le Ser­ver ein­set­zen, sind sehr inter­es­san­te Ver­bes­se­rungs­mög­lich­kei­ten vor­han­den. Die­se Ein­spar­po­ten­zia­le ent­ste­hen, weil im Betrieb des Rechen­zen­trums kon­ti­nu­ier­lich die Kos­ten (Hard­ware, Ener­gie etc.) opti­miert wer­den. Dies führt auf­grund der kom­ple­xen Lizenz­be­din­gun­gen für Soft­ware in sehr vie­len Fäl­len zu erheb­lich höhe­ren Lizenz­be­dar­fen und somit auch zu erheb­lich höhe­ren Kos­ten. Die Vir­tua­li­sie­rungs­platt­form wird dann mit sehr hoher Dyna­mik betrie­ben und die­ser Zustand durch die Lizenz­be­din­gun­gen der Soft­ware­her­stel­ler sehr gezielt aus­ge­nutzt. Dies zu erken­nen ist für die Unter­neh­men sel­ber nicht mög­lich, weil die Spe­zi­al­werk­zeu­ge und vor allem das umfang­rei­che Spe­zi­al­wis­sen nicht zur Ver­fü­gung steht. Über die­ses Wis­sen ver­fügt cost­con­sult und haben damit in Deutsch­land ein Allein­stel­lungs­merk­mal.

Ermitt­lung der Ein­spar­po­ten­zia­le
Die Exper­ten bei cost­con­sult fin­den die­se Ein­spar­po­ten­zia­le durch Visua­li­sie­rung eini­ger weni­ger Daten­ele­men­te, die den Betrieb des Rechen­zen­trums beschrei­ben. (kei­ne per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten ent­hal­ten – kei­ner­lei Pro­ble­me mit dem Daten­schutz). Um die­se Daten zu erhal­ten, müs­sen die­se bei den Unter­neh­men aus den IT-Manage­ment­sys­te­men extra­hiert und bereit­ge­stellt wer­den. Der Auf­wand liegt in der Regel bei nur 3 bis 5 Stun­den.

Nach Auf­trags­er­tei­lung ist die Ermitt­lung der Ein­spar­po­ten­zia­le aus die­sen Daten kos­ten­frei und erfolgt kurz­fris­tig. Die Hebung der Ein­spar­po­ten­zia­le kann anschlie­ßend suk­zes­si­ve zu den Zeit­punk­ten, die ver­trag­li­che Ver­än­de­run­gen erlau­ben, durch­ge­führt wer­den. 90 Pro­zent aller Maß­nah­men sind dabei mini­mal­in­va­siv und kön­nen defi­ni­tiv ohne Risi­ko durch­ge­führt wer­den. Gleich­zei­tig emp­fiehlt cost­con­sult ent­spre­chen­de tech­ni­sche Maß­nah­men in der Betriebs­füh­rung, um den opti­mier­ten Zustand bei zu behal­ten.

Ein­zig­ar­ti­ger Kos­ten­ver­gleich durch Cloud­si­mu­la­ti­on
Sofern die Daten aus den Lizenz­op­ti­mie­run­gen in der vir­tu­el­len Ser­ver­land­schaft ent­spre­chend vor­lie­gen, kann eine Migra­ti­on des Rechen­zen­trums in eine Public Cloud inkl. aller Kos­ten, also auch der Soft­ware­kos­ten der wich­tigs­ten Soft­ware­pro­duk­te, simu­liert wer­den. Damit ent­steht ein ech­ter und voll­stän­di­ger Ver­gleich der eige­nen Betriebs­kos­ten mit den poten­ti­el­len Cloud­kos­ten, der manu­ell nur sehr schwer (Spe­zi­al­wis­sen aus dem Bereich der Lizen­zie­rung not­wen­dig) und auf­wän­dig zu erzeu­gen wäre. Die­ser direk­te Kos­ten­ver­gleich ist der­zeit am Markt ein­zig­ar­tig und kann in die­ser Qua­li­tät und Tie­fe nicht ander­wei­tig erstellt wer­den.

Das Ergeb­nis die­ser simu­lier­ten, voll­stän­di­gen Über­füh­rung des eige­nen Rechen­zen­trums bil­det dann eine fun­dier­te Basis, um eine gut vor­be­rei­te­te stra­te­gi­sche Dis­kus­si­on der mög­li­chen Optio­nen, mit dem Ziel der Defi­ni­ti­on der kos­ten­ef­fi­zi­en­tes­ten Gesamt­si­tua­ti­on, zu füh­ren.

Ihr Ansprech­part­ner:
Micha­el Lüt­ge
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