31,3% Einsparung

und eine Ausschreibung, die keine war

Ein gro­ßer Dienst­leis­ter mit 15.000 Mit­ar­bei­tern steck­te in einer Verhand­lung der 3000 Mobil­funk­ver­trä­ge. Aus tech­ni­schen Grün­den war man auf einen ein­zi­gen Anbie­ter ange­wie­sen und hat­te dort – schein­bar – exorbi­tant gute Son­der­kon­di­tio­nen her­aus­ge­han­delt.

Patrick Öst­vös
Geschäfts­füh­rer cost­con­sult

Unser Com­pe­tence Cen­ter Telekommuni­kation hat­te erheb­li­che Zwei­fel an die­ser münd­li­chen Zusa­ge des Anbie­ters, da wir des­sen Struk­tu­ren kann­ten und wuß­ten, dass sol­che Trans­ak­tio­nen dort vorstands­genehmigungspflichtig sind. So kam es dann auch, die Ver­hand­lun­gen schei­ter­ten und wir wur­den geru­fen.

Da tech­nisch ein Ver­trag mit dem Anbie­ter zustan­de kom­men muss­te, nutz­ten wir un­sere Insi­der­kennt­nis­se des Preis­mi­xes und der Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren beim Anbie­ter, um eine Aus­schrei­bung genau auf des­sen Bedürf­nis­se zuzu­schnei­den. Das übli­che Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren ver­änderte sich näm­lich durch die Ausschrei­bung zusätz­li­cher Anla­gen, die spä­ter bequem aus der Beauf­tra­gung ge­nommen wer­den konn­ten.

Wir ver­han­del­ten ent­spre­chend mit dem Ergeb­nis: 31,3 % Einsparun­gen pro Jahr. Gleich­zei­tig konn­te das Unter­neh­men sei­ne tech­ni­schen Anla­gen behal­ten, ein enor­mer zusätz­li­cher Nut­zen.

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